Bevor du dich auf ins Wochenende machst, lass mich dich noch auf einen kleinen Abstecher in die Essiggasse entführen! Im Zuge meines "Wiens wundersame Straßen"-Projektes bin ich über diese charmante Gasse gestolpert und war auf Anhieb begeistert!
Und wen wundert es, dass sie nun ein ebenso charmanter Essigwasser-Erfrischungen-Verkäufer bevölkert! Hast
du gewusst, dass bereits viele Hochkulturen des Altertums Essig
herstellten und dieses sauer schmeckende Gewürz und Konservierungsmittel
mit Wasser gemischt als kühlendes Getränk sehr geschätzt war? Ich
wusste das nicht aber der nette Kater hat es mir erzählt, als er mich
zu einem Becher erfrischenden Essigwasser überreden wollte. Na ich hab mich dann doch nicht getraut sein Gebräu zu kosten aber ihm scheint es hervorragend geschmeckt zu haben!
Selbstredend konnte ich auch hier nicht widerstehen, eine Essiggasse-Klappkarte zu machen. Das illustrierte Bild kann man wie ein Foto aus der Karte nehmen und dann auf den Kühlschrank oder ins Vorzimmer hängen. Und
damit du auch noch etwas lernst, findest du auf der Rückseite der
Grußkarte auch noch ein paar geschichtliche Informationen darüber, wie
die Essiggasse zu ihrem Namen kam.
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Donnerstag, 3. Juli 2014
Mittwoch, 25. Juni 2014
Ein Besuch in der Biberstrasse
Du
bist sicher schon ein klein wenig neugierig, welche Wiener Straßen und
Gassen ich im Zuge meines "Wiens wundersame Straßen" Projektes sonst
noch so mit Illustrationen bevölkert habe. Na dann mag ich dich auch gar nicht länger auf die Folter spannen; da wäre einmal die Biberstraße!
n der Biberstraße hab ich eine Galerie entdeck und so bei mir gedacht es gibt hier doch sicher einen Biber, der einfach so aus Jux gerade in dieser Straße sein Glück versucht. Und schon war sie da die fleißige Biberdame mit einer riesigen Mappe in der Hand und jeder Menge Träume im Kopf. Am liebsten malt sie großformatige Arylbilder von Ameisen. Wo die Liebe zu diesem so nützlichen Tier herkommt weiß Frau Biber nicht so genau, aber essen würde sie sie nie! Dafür musste aber schon der eine oder andere Pinselstiel daran glauben. Sie stammt übrigens von dem mittelalterlichen Geschlecht der Biber (auch Byber), Ministerialen zur Zeit der Babenberger ab aber darauf bildet sie sich nichts ein und versucht ihr Glück als hart arbeitender brotloser Künstler!
Und da alle großen Künstler geehrt gehören, hab ich eine Biberstraßen-Klappkarte gemacht. Das illustrierte Bild kann man wie ein Foto aus der Karte lösen und dann über den Schreibtisch oder ins Atelier hängen. Und damit du auch noch etwas lernst, findest du auf der Rückseite der Grußkarte auch noch ein paar geschichtliche Informationen darüber, wie die Biberstraße zu ihrem Namen kam.
n der Biberstraße hab ich eine Galerie entdeck und so bei mir gedacht es gibt hier doch sicher einen Biber, der einfach so aus Jux gerade in dieser Straße sein Glück versucht. Und schon war sie da die fleißige Biberdame mit einer riesigen Mappe in der Hand und jeder Menge Träume im Kopf. Am liebsten malt sie großformatige Arylbilder von Ameisen. Wo die Liebe zu diesem so nützlichen Tier herkommt weiß Frau Biber nicht so genau, aber essen würde sie sie nie! Dafür musste aber schon der eine oder andere Pinselstiel daran glauben. Sie stammt übrigens von dem mittelalterlichen Geschlecht der Biber (auch Byber), Ministerialen zur Zeit der Babenberger ab aber darauf bildet sie sich nichts ein und versucht ihr Glück als hart arbeitender brotloser Künstler!
Und da alle großen Künstler geehrt gehören, hab ich eine Biberstraßen-Klappkarte gemacht. Das illustrierte Bild kann man wie ein Foto aus der Karte lösen und dann über den Schreibtisch oder ins Atelier hängen. Und damit du auch noch etwas lernst, findest du auf der Rückseite der Grußkarte auch noch ein paar geschichtliche Informationen darüber, wie die Biberstraße zu ihrem Namen kam.
Dienstag, 24. Juni 2014
Wiens wundersame Straßen
Tatarata juhu, endlich ist es so weit und ich kann dir von meinem neuen Projekt "Wiens wundersame Straßen" erzählen. Wie du ja schon weißt, flaniere ich ganz gerne durch die Straßen Wiens! Und bei einem dieser Spaziergänge bemerkte ich ein Straßenschild, und zwar das der Wurlitzergasse im 16. Bezirk. Und
sofort sah ich fröhliche Gestalten, die rhythmisch zu den Klängen einer
Jukebox (Wurlitzer) diese Straße tanzend bevölkerten. Tja und da dachte ich so bei mir das kann ja wohl nicht die einzige Straße oder Gasse in Wien sein, die mich zum träumen bringt. Und so war es dann auch. Auf meinem ersten Spaziergang durch die Innere Stadt musste ich gleich ein paar Mal stehen bleiben, um ein Foto zu machen und zu träumen.
So ging es mir auch in der Postgasse! Ich war auch recht erstaunt als ich plötzlich das Enkelchen von unserem Postfuchs, auch ein passionierter Briefmarkensammler, fröhlich pfeifend die Postgasse entlangschlendern sah.
Wenn ich mich nicht verhört habe, hat er das Lied "Fuchs du hast die Gans gestohlen" vor sich her gepfiffen und er hat mir später verraten, dass er gerade dabei ein Päckchen mit frischen Erdbeeren und ein paar sehr, sehr gut eingepackten Eiern an seinen Opa zu schicken, der freut sich immer so wenn er Post von seinem Enkerl bekommt!
Und damit auch du einem lieben Menschen eine Freude machen kannst, hab ich eine Postgassen-Klappkarte gemacht.
Das illustrierte Bild kann man wie ein Foto aus der Karte lösen und dann an den Kühlschrank oder über den Schreibtisch hängen. Also mich motiviert es sehr, lieben Menschen hin und wieder etwas mit der Post zu schicken! Und damit du auch noch etwas lernst, findest du auf der Rückseite der Grußkarte auch noch ein paar geschichtliche Informationen, wie diese Gasse zu ihrem Namen kam.
So ging es mir auch in der Postgasse! Ich war auch recht erstaunt als ich plötzlich das Enkelchen von unserem Postfuchs, auch ein passionierter Briefmarkensammler, fröhlich pfeifend die Postgasse entlangschlendern sah.
Wenn ich mich nicht verhört habe, hat er das Lied "Fuchs du hast die Gans gestohlen" vor sich her gepfiffen und er hat mir später verraten, dass er gerade dabei ein Päckchen mit frischen Erdbeeren und ein paar sehr, sehr gut eingepackten Eiern an seinen Opa zu schicken, der freut sich immer so wenn er Post von seinem Enkerl bekommt!
Und damit auch du einem lieben Menschen eine Freude machen kannst, hab ich eine Postgassen-Klappkarte gemacht.
Das illustrierte Bild kann man wie ein Foto aus der Karte lösen und dann an den Kühlschrank oder über den Schreibtisch hängen. Also mich motiviert es sehr, lieben Menschen hin und wieder etwas mit der Post zu schicken! Und damit du auch noch etwas lernst, findest du auf der Rückseite der Grußkarte auch noch ein paar geschichtliche Informationen, wie diese Gasse zu ihrem Namen kam.
Montag, 9. Juni 2014
Spaziergänge
Für mein neustes Projekt spaziere ich durch Wiens wundersame Straßen, um Fotos zu machen. Hier gibt es zum Guster holen schon mal ein paar kleine Schnappschüsse.
Ohhh und in der Inneren Stadt, meinem ersten Wanderziel, gibt es ja so viel zu entdecken!!!!! Aber keine Sorge, ich bin ganz fleißig am Arbeiten, um dir möglichst schnell auch etwas zeigen zu können.
Ohhh und in der Inneren Stadt, meinem ersten Wanderziel, gibt es ja so viel zu entdecken!!!!! Aber keine Sorge, ich bin ganz fleißig am Arbeiten, um dir möglichst schnell auch etwas zeigen zu können.
Montag, 28. April 2014
Blinddate
Ihr werdet es nicht glauben aber letzte Woche hatte der Katzenpirat ein Blind Date! Getroffen haben sich er und das schöne Unbekannte in der großartigen Buchhandlung von Anna Jeller. Und schaut nur, wie schick sich der Katzenpirat gemacht hat!
Er war auch recht aufgeregt schließlich war er nicht der Einzige der in die Margaretenstraße gepilgert ist um bei der charmanten Aktion "Am Welttag des Buches verschenken wir 100 Buchüberraschungen" ein Blind-Date-Buch zu ergattern. Er hat sich dann vor Ort auch ratzfatz in ein ganz bestimmtes Buch verliebt. Und kann man es ihm verübeln, seht nur, wie hübsch die Bücher verpackt waren!
Es ist vielleicht überflüssig zu erwähnen, dass der Katzenpirat Nervenkitzel und Spannung über alles liebt! Dank seiner flinken Krallen war das Buch dann auch blitzschnell ausgepackt. Und hier ist sein Bild Date!
Ich muss gestehen ich hätte dieses Buch vielleicht ja nicht mit nach Hause genommen, aber der Katzenpirat war ganz hin und weg und hat es ich auch sofort gemütlich gemacht und zu lesen begonnen. Sonst lese ich ihn immer vor, da er sagt seine Augen werden immer so schnell müde, aber dieses Blind-Date-Buch möchte er unbedingt alleine lesen!
Liebe Buchhandlung Anna Jeller, vielen Dank für diese wunderschöne Aktion, für uns war sie ein voller Erfolg!!!!! Es gibt jetzt einen begeistert lesenden Piratenkater mehr auf dieser Welt!
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Mittwoch, 9. April 2014
Die Bühnen des Richard Teschner
Noch bis 21.04.2014 habt ihr die grandiose Gelegenheit, die wunderschönen Stabfiguren
aber auch großartige Grafiken und fantastische Exlibris des unglaublich vielseitigen Künstlers und Puppenspielers Richard Teschner im Theatermuseum in Wien zu bewundern. Teschner war Maler, Graveur, Ziseleur, Bildhauer, Erfinder und vieles mehr.
Sobald man die Ausstellung betritt, fühlt man sich wie in einer anderen Welt umgeben von Fabelwesen und exzentrischen Charakteren.
Man wandelt zwischen Jugendstil-Ästhetik, Stummfilm und Zauberwelt und es wundert nicht, dass Teschner seinerzeit als „Magier von Gersthof“ betitelt wurde.
Der Katzenpirat hat sich gleich pudelwohl gefühlt! Und ein wenig verliebt war er auch.
Und es gibt wirklich eine Menge Märchenhaftes, Fantastisches und Skurriles zu entdecken! Der Pirat und ich waren schon vor einiger Zeit dort und haben die Gelegenheit genutzt um uns damals ein pantomimisches Figurentheater "Der Basilisk" von Teschner anzusehen. Wir waren mehr als nur begeistert!
Und genau aus diesem Grund wollen wir euch dieses außergewöhnliche Puppenspiel auch ans Herz legen! Heute und morgen habt ihr auch noch mal Gelegenheit Teschners Stück "Die Lebensuhr" zu sehen. Und ich kann den Besuch mehr als nur empfehlen, denn es ist wirklich etwas ganz Besonderes. Bezaubernd und wunderschön!
Sobald der erste Ton aus dem Polyphon erklingt, das Licht hinter der dicken lupenartigen Scheibe des Figurenspiegels, einer Guckkastenbühne angeht und das Märchen seinen Lauf nimmt betritt man ein in eine imaginäre, fantastische Welt. An den filigranen Figuren, die sie bevölkern und den teilweise opulenten Hintergründen kann man sich kaum sattsehen. Und obwohl nicht gesprochen wird und sich die Charaktere nur durch ihre Bewegung und die ausgeklügelte Beleuchtung mitteilen ist man von der Geschichte vom ersten Augenblick an gefangen. Der Pirat und ich lassen uns diese Gelegenheit auf gar keinen Fall entgehen und sind schon ganz aufgeregt!!!!
Donnerstag, 27. März 2014
Ein morgendlicher Gast
Heute hatten wir ganz früh schon einen morgendlichen Fenstergast.
Und die Aufregung war riesengroß!!
Dienstag, 25. März 2014
Literatur für junge LeserInnen im Palais Auersperg
Noch bis 26.03.2014 findet im wunderschönen Palais Auersperg Wiens größtes Kinderliteraturfestival statt. Und es gibt wirklich eine Menge zu entdecken!
Neben zahlreichen Lesungen, netten Workshops, witzigen Bilderbuchfilmen, unterhaltsamen Theater- und Musikaufführungen findet man jede Menge wunderschöner Bücher für Kinder und Jugendliche. Das genaue Programm findet ihr hier!
Der Herr Pirat war zu Beginn ein wenig skeptisch. Obwohl wir recht wenige Piratenbücher gefunden haben war er schlussendlich aber dennoch schwer begeistert! Einen Großteil der ausgestellten 2000 Bücher hätte er am liebsten gleich mitgenommen.
Neben zahlreichen Lesungen, netten Workshops, witzigen Bilderbuchfilmen, unterhaltsamen Theater- und Musikaufführungen findet man jede Menge wunderschöner Bücher für Kinder und Jugendliche. Das genaue Programm findet ihr hier!
Der Herr Pirat war zu Beginn ein wenig skeptisch. Obwohl wir recht wenige Piratenbücher gefunden haben war er schlussendlich aber dennoch schwer begeistert! Einen Großteil der ausgestellten 2000 Bücher hätte er am liebsten gleich mitgenommen.
Wer sich also einen Überblick über
das aktuelle Geschehen in Sachen Kinderbuch verschaffen möchte oder
einem buchabenteuerlichen Nachmittag mit seinen Kindern verbringen will
sollte sich "Literatur für junge LeserInnen" auf gar keinen Fall
entgehen lassen. Es gibt jede Menge großartiger Bücher zu entdecken und unzählige Möglichkeiten gemütlich zum Schmökern!
Dienstag, 3. Dezember 2013
Ganz Pirat beim Wintermarkt!
Letztes Wochenende waren der Katzenpirat und ich am Akademie-Wintermarkt im Semperdepot. Und es war ganz besonders piratig!!!!! Oder sagt man piratesk?
Am ersten Tag war der faule Kater zwar von unserem Abenteuerurlaub in Salzburg (davon berichte ich euch ein andermal!) noch ein klein wenig müde und hat dann den ganzen Spaß verschlafen,
ABER am zweiten Tag war er wie üblich kaum zu bremsen und hat, ganz Pirat, im Gewusel ganz viele nette Großartigkeiten entdeckt.
Wie euch weiter oben vielleicht schon aufgefallen ist, findet er immer gleich das netteste Plätzchen und so war es auch hier! Ohhh, und bei dieser Gelegenheit hat er auch gleich ganz liebe, lang nicht mehr gesehene, Freunde entdeckt.
Ein paar neue Freunde hat er selbstverständlich auch gefunden! Ganz besonders angeregt hat sich der Pirat mit der lieben Katrin von luftlinie unterhalten. Und, er konnte nicht anders, gehandelt hat er auch! So kam er dann mit einem riesen Packerl Luftliniegroßartigkeiten zurück und alle waren sie getauscht!!!! Braver Pirat.
Vom kettenkreativ-Tisch war er gar nicht mehr wegzubekommen, der Plausch mit Fuchs und Schweinchen war einfach viel zu spaßig um sich trennen zu können!!!!!! Und wer kann es ihm verübeln, schaut nur, wie wunderschön der Stand ist! Aber da er mir die schönste aller Schneeflockenbroschen mitgebraucht hat, hab ich ihm das lange Fortbleiben auch gleich wieder verziehen. So ein Pirat weiß eben, wie man mit einer Dame umzugehen hat!
Ganz besonders weihnachtlich war es aber am Stand von makiko. Da hat uns zwar eine Dame den allerliebsten Weihnachtsfuchs vor der Nase weggeschnappt, aber großartig wie die liebe Oxana nun einmal ist macht sie uns noch einen und den zeige ich euch auch, sobald er fertig ist, der wird nämlich die Spitze unseres Weihnachtsbaumes ziehren und ohhhhhh ich freu mich schon soooooo!!!
Und ihr werdet es nicht glauben aber der Herr Katzenpirat hat sich doch tatsächlich verliebt! Als wir am Stand von Maria Kasenbacher vorbeigeschlendert sind hat er ein entzückendes Katzenfräulein entdeckt und kurzerhand gleich mitgenommen. So entscheidungsfreudig ist er sonst nie, es muss also zumindest die ganz große Liebe sein!
Die Katzendame auf dem Foto ist zwar eine andere, aber wie Piraten nun einmal so sind; muss, wenn sich die Gelegenheit nun einmal ergibt, immer gleich geflirtet werden und wer kann es ihm verübeln denn auch diese Katzendame ist ganz besonders reizend!
Am ersten Tag war der faule Kater zwar von unserem Abenteuerurlaub in Salzburg (davon berichte ich euch ein andermal!) noch ein klein wenig müde und hat dann den ganzen Spaß verschlafen,
ABER am zweiten Tag war er wie üblich kaum zu bremsen und hat, ganz Pirat, im Gewusel ganz viele nette Großartigkeiten entdeckt.
Wie euch weiter oben vielleicht schon aufgefallen ist, findet er immer gleich das netteste Plätzchen und so war es auch hier! Ohhh, und bei dieser Gelegenheit hat er auch gleich ganz liebe, lang nicht mehr gesehene, Freunde entdeckt.
Ein paar neue Freunde hat er selbstverständlich auch gefunden! Ganz besonders angeregt hat sich der Pirat mit der lieben Katrin von luftlinie unterhalten. Und, er konnte nicht anders, gehandelt hat er auch! So kam er dann mit einem riesen Packerl Luftliniegroßartigkeiten zurück und alle waren sie getauscht!!!! Braver Pirat.
Vom kettenkreativ-Tisch war er gar nicht mehr wegzubekommen, der Plausch mit Fuchs und Schweinchen war einfach viel zu spaßig um sich trennen zu können!!!!!! Und wer kann es ihm verübeln, schaut nur, wie wunderschön der Stand ist! Aber da er mir die schönste aller Schneeflockenbroschen mitgebraucht hat, hab ich ihm das lange Fortbleiben auch gleich wieder verziehen. So ein Pirat weiß eben, wie man mit einer Dame umzugehen hat!
Ganz besonders weihnachtlich war es aber am Stand von makiko. Da hat uns zwar eine Dame den allerliebsten Weihnachtsfuchs vor der Nase weggeschnappt, aber großartig wie die liebe Oxana nun einmal ist macht sie uns noch einen und den zeige ich euch auch, sobald er fertig ist, der wird nämlich die Spitze unseres Weihnachtsbaumes ziehren und ohhhhhh ich freu mich schon soooooo!!!
Und ihr werdet es nicht glauben aber der Herr Katzenpirat hat sich doch tatsächlich verliebt! Als wir am Stand von Maria Kasenbacher vorbeigeschlendert sind hat er ein entzückendes Katzenfräulein entdeckt und kurzerhand gleich mitgenommen. So entscheidungsfreudig ist er sonst nie, es muss also zumindest die ganz große Liebe sein!
Die Katzendame auf dem Foto ist zwar eine andere, aber wie Piraten nun einmal so sind; muss, wenn sich die Gelegenheit nun einmal ergibt, immer gleich geflirtet werden und wer kann es ihm verübeln denn auch diese Katzendame ist ganz besonders reizend!
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Dienstag, 19. November 2013
Ein kleiner Abenteuerbericht!
Das letzte Wochenende war ganz besonders fesch, da waren der Katzenpirat und ich mit unseren littlePrintStore beim FESCHMarkt in der Ottakringer Brauerei.
Und dieses Jahr war es ganz besonders nett!
Der Herr Katzenpirat hat es sogar ganze 10 Minuten am Stand ausgehalten, bevor er in der Menge verschwunden und auf Beutetour gegangen ist.
Ich glaube ja die Pappdamen für die neuen Buchanhängerchen haben ihn einfach zu gut gefallen, er konnte kaum die Pfoten von den Damen lassen!
Irgendwann ist er dann, bepackt mit süßen Schätzen, doch mal wieder aufgetaucht.
Und man mag es kaum glauben den kleinen Cupcake von My Cake Pops hat der Pirat sogar mit mir geteilt, (na gut, ich geb es zu, ich durfte einmal beißen) vom großen Käthe´s Cupcake hab ich allerdings nicht einmal einen Krümel abbekommen, da durfte ich nur das Papierl wegschmeißen!!!!!!!
Ganz besonders hab ich mich über den Bilderschatz gefreut, den der Pirat erbeutet hat, es ist ein original Nager von der wunderbaren Frau Isa. Ich bin ganz verliebt in die wunderschöne Grafik und ihr müsst unbedingt auf ihrer Wald und Schwert Seite vorbei schauen!!!!!!
Ganz besonders gut hat es dem Herrn Piraten auch bei den Graphikkindern gefallen und das lag nicht nur an dem Stamperl "Spiritus", sondern auch an den großartigen mit viel Hingabe und Ambition von Hand hergestellten Drucksorten!
Jetzt wir es aber Zeit DankeSCHÖN zu sagen, an alle, die an unserem kleinen Stand haltgemacht und uns die 3 Tage so schön gemacht haben.
Ich muss gestehen einer der Gründe, warum ich so gern bei Designmärkten ausstelle, ist die Reaktion der Besucher auf meine Arbeiten. Wenn sie stehen bleiben, schauen und dann grinsen, ist das eigentlich das schönste Kompliment überhaupt.
Ohhhhh und einen Ehrenbesucher gab es auch, der fast kugelrunde Mond ist vorbeigeschlendert, und ja ich bilde mir ein auch er hat gelächelt!
Und dieses Jahr war es ganz besonders nett!
Der Herr Katzenpirat hat es sogar ganze 10 Minuten am Stand ausgehalten, bevor er in der Menge verschwunden und auf Beutetour gegangen ist.
Ich glaube ja die Pappdamen für die neuen Buchanhängerchen haben ihn einfach zu gut gefallen, er konnte kaum die Pfoten von den Damen lassen!
Irgendwann ist er dann, bepackt mit süßen Schätzen, doch mal wieder aufgetaucht.
Und man mag es kaum glauben den kleinen Cupcake von My Cake Pops hat der Pirat sogar mit mir geteilt, (na gut, ich geb es zu, ich durfte einmal beißen) vom großen Käthe´s Cupcake hab ich allerdings nicht einmal einen Krümel abbekommen, da durfte ich nur das Papierl wegschmeißen!!!!!!!
Ganz besonders hab ich mich über den Bilderschatz gefreut, den der Pirat erbeutet hat, es ist ein original Nager von der wunderbaren Frau Isa. Ich bin ganz verliebt in die wunderschöne Grafik und ihr müsst unbedingt auf ihrer Wald und Schwert Seite vorbei schauen!!!!!!
Ganz besonders gut hat es dem Herrn Piraten auch bei den Graphikkindern gefallen und das lag nicht nur an dem Stamperl "Spiritus", sondern auch an den großartigen mit viel Hingabe und Ambition von Hand hergestellten Drucksorten!
Jetzt wir es aber Zeit DankeSCHÖN zu sagen, an alle, die an unserem kleinen Stand haltgemacht und uns die 3 Tage so schön gemacht haben.
Ich muss gestehen einer der Gründe, warum ich so gern bei Designmärkten ausstelle, ist die Reaktion der Besucher auf meine Arbeiten. Wenn sie stehen bleiben, schauen und dann grinsen, ist das eigentlich das schönste Kompliment überhaupt.
Ohhhhh und einen Ehrenbesucher gab es auch, der fast kugelrunde Mond ist vorbeigeschlendert, und ja ich bilde mir ein auch er hat gelächelt!
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Das großartige Theater Fink
Freunde
des außergewöhnlichen Puppentheaters aufgepasst, denn heute möchte ich
euch von einem ganz grandiosen Wochenende erzählen! Da
war ich nämlich gemeinsam mit dem Theater Fink auf den Spuren historischer Kriminalfälle im 3. Wiener Gemeindebezirk unterwegs. Und es war GROSSartig!!!!!!
Los ging es an der U-Bahnstation Rochusgasse. Von dort aus folgten wir dem Polizeikommissär Josef Hauptmann und seiner Angebeteten, der Sängerin Fanny Novak, vorbei an original Schauplätzen, der Geschichte eines wahren Kriminalfalles, und zwar dem Mord an der alten Hetzmeisterin. Die zwei Wiener Originale wurden von einer Knopfharmonika begleitet und recht skurrilen Puppen tatkräftig in ihrer Schauspielerei unterstützt.
Und so führte uns dieses aufregend wienerische Stationentheater durch Erdbergs versteckte, hintere Gassen vorbei an einem original Tatort, nur kurz unterbrochen von einer Fiakerfahrt ins Palais bis in den Keller eines Lokales, wo dieser heiter tragische Fall auf einer Kasperltheaterbühne endgültig aufgeklärt wurde.
Und wir hatten Glück es war ein wunderbarer Herbstabend, die Vorstellung wurde nur ganz kurz von ein paar frechen, stimmungsvollen Regentropfen unterstützt.
Zu meinen großen Schrecken wurden auch wir Zuschauer in das Stück mit eingebaut und so wurde ich schneller als mir lieb war zu einer fleißigen Gerichtsschreiberin!
Das sich der Herr Polizeikommissär ausgiebig und lautstark über die Unleserlichkeit meiner Schrift beschwert hat hab ich ihm aber, aufgrund des großartigen Puppenspiels und der hervorragenden Leistung der Schauspieler, die sehr charmant wienerisch sprechend gegen Widrigkeiten wie vorbeifahrende Busse, verärgerte Autofahrer oder freilaufende, bellende Löwen angespielt und angesungen haben, gleich einmal verziehen!
Als die Straßenlaternen dann angingen, war ich endgültig verzaubert und kann dieses wahrlich fantastische Erlebnis nur jedem empfehlen und ans Herz legen. Mann muss nur aufpassen die Vorstellungen sind recht schnell ausgebucht und man sollte auf jeden Fall vorher reservieren! Den Newsletter zu abonnieren kann da auf gar keinen Fall schaden. Sobald das Theater Fink wieder unterwegs ist, bin ich auf jeden Fall mit dabei und vielleicht sehen wir uns ja dort!
Los ging es an der U-Bahnstation Rochusgasse. Von dort aus folgten wir dem Polizeikommissär Josef Hauptmann und seiner Angebeteten, der Sängerin Fanny Novak, vorbei an original Schauplätzen, der Geschichte eines wahren Kriminalfalles, und zwar dem Mord an der alten Hetzmeisterin. Die zwei Wiener Originale wurden von einer Knopfharmonika begleitet und recht skurrilen Puppen tatkräftig in ihrer Schauspielerei unterstützt.
Und so führte uns dieses aufregend wienerische Stationentheater durch Erdbergs versteckte, hintere Gassen vorbei an einem original Tatort, nur kurz unterbrochen von einer Fiakerfahrt ins Palais bis in den Keller eines Lokales, wo dieser heiter tragische Fall auf einer Kasperltheaterbühne endgültig aufgeklärt wurde.
Und wir hatten Glück es war ein wunderbarer Herbstabend, die Vorstellung wurde nur ganz kurz von ein paar frechen, stimmungsvollen Regentropfen unterstützt.
Zu meinen großen Schrecken wurden auch wir Zuschauer in das Stück mit eingebaut und so wurde ich schneller als mir lieb war zu einer fleißigen Gerichtsschreiberin!
Das sich der Herr Polizeikommissär ausgiebig und lautstark über die Unleserlichkeit meiner Schrift beschwert hat hab ich ihm aber, aufgrund des großartigen Puppenspiels und der hervorragenden Leistung der Schauspieler, die sehr charmant wienerisch sprechend gegen Widrigkeiten wie vorbeifahrende Busse, verärgerte Autofahrer oder freilaufende, bellende Löwen angespielt und angesungen haben, gleich einmal verziehen!
Als die Straßenlaternen dann angingen, war ich endgültig verzaubert und kann dieses wahrlich fantastische Erlebnis nur jedem empfehlen und ans Herz legen. Mann muss nur aufpassen die Vorstellungen sind recht schnell ausgebucht und man sollte auf jeden Fall vorher reservieren! Den Newsletter zu abonnieren kann da auf gar keinen Fall schaden. Sobald das Theater Fink wieder unterwegs ist, bin ich auf jeden Fall mit dabei und vielleicht sehen wir uns ja dort!
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